Karl findet die leblose Johanna an einem verschneiten stillen Ort. Er nimmt sie schweigsam und fürsorglich bei sich auf und versorgt ihre nötigsten Grundbedürfnisse: Wärme – Nahrung – Schlaf. Langsam kehrt leben in Johanna zurück und sie beginnt sich zu spüren. Karl lässt ihr Zeit sich zu erinnern. Er lässt ihr Raum zu atmen.
Zurück liegt eine gespenstische Beziehung zweier Menschen – Nick und Johanna. Was anfangs wie eine junge Liebe wirkt, entwickelt immer mehr eine zerstörerische Kraft.
Gegensätze sind das Thema in diesem hochsensibel gespielten Film. Überzeugend inszeniert vermochte er bei den Hofer Filmtagen und beim new berlin film award zu überzeugen.
Die aus Rotenburg stammende Hauptdarstellerin, Drehbuchautorin und Produzentin Christine Hêimannsberg wird ihren Film persönlich vorstellen.